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Mittwoch, 03. Juni 2009 15:48 |
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Burgfest 2009 in Burgaltendorf     Am 6. und 7. Juni findet wieder das Burgfest statt, eine Gemeinschaftsveranstaltung der Burgaltendorfer Vereine. Es gibt wieder ein großes Programm für Jung und Alt. Los geht es am Samstag um 15 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst. Danach findet die Eröffnungsrede vom Vorsitzenden des Heimat- und Burgvereins, Dieter Bonnekamp statt. Das komplette Programm gibt es hier...klick  Bilder folgen in Kürze |
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HOMERUN – Jugendcafé in Burgaltendorf |
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Freitag, 29. Mai 2009 10:32 |
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HOMERUN – Jugendcafé in Burgaltendorf   Die Türen sind offen, jeden Freitag, ab 17 Uhr. Jugendliche der evangelischen Kirchengemeinde Burgaltendorf eröffneten vor kurzem ein neues Jugendcafé.
In den unteren Räumen des Gemeindezentrums Auf dem Loh warten Musik, Billardtisch, Kicker, Dart, Playstation, Chill-Area und Snacks auf alle Jugendliche aus Burgaltendorf und Umgebung.
Doch den Mitarbeitern des Jugendcafes geht es nicht in erster Linie um den Umsatz des Cafes. Nein, Ihnen ist es wichtig den „Gästen“ ein Gefühl des zu Hause seins zu vermitteln. Nicht die Inneneinrichtung zählt, sondern die Leute, Gemeinschaft und der Einzelne.
„Wir wollen mit den Jugendlichen Spaß haben, aber auch ein Ohr für sie haben. Sie sollen sich wohl fühlen.“, betont Sarah Kairies, Abiturientin und Mitgründerin von Homerun.
Die Idee eines solchen Jugendcafés existiert schon lange in der Jugend der Gemeinde, denn im Stress des Alltags und der Jugendgruppen bleibt oft kaum Zeit um einfach mal mit jemandem zu reden, der sich für einen interessiert, wie es einem geht, was ihn beschäftigt oder um einfach die gemeinsame Zeit zu genießen.
Aus diesem Grunde machten nun 6 verrückte Jungs und Mädchen der Jugend Nägeln mit Köpfen und starteten einfach mal durch. Die Mitarbeiter (Studenten & Abiturienten) haben sich selbst vor Jahren in der Jugend kennen gelernt und möchten nun das Erfahrene weitergeben.
HOMERUN – du musst nicht zu uns rennen, aber wir freuen uns trotzdem, wenn du uns besuchen kommst. HOMERUN. |
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Feuer im Gewerbepark GENEAL |
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Mittwoch, 27. Mai 2009 21:29 |
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Feuer im Gewerbepark GENEAL
Gegen 15:30 Uhr wurde die freiwillige- und die Berufsfeuerwehr zu einem Feueralarm in einer Lagerhalle der ehem. Möbelfabrik Geneal gerufen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, wurde Grossalarm ausgelöst. Wie sich später herausstellte, war ein Kompressor eines dort ansässigen Betriebes in Brand geraten. Trotz intensiver Löschversuche des Mieters, konnten sich die Flammen rasend schnell in dem Raum ausbreiten. Erst die Feuerwehr war in der Lage unter schwerem Atemschutz mit einem C Rohr das Feuer zu löschen. Der Mieter kam, nach notärztlicher Behandlung, mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung ins Krankenhaus. Wegen der schlechten Belüftungssituation innerhalb der Halle, musste der Brandrauch mit Hilfe eines grossen Lüfter der Feuerwehr in Freie befördert werden. Der Einsatz dauerte bis ca. 18 Uhr.
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72 Stunden Aktion der Jugendfeuerwehr Burgaltendorf ein voller Erfolg |
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Dienstag, 19. Mai 2009 10:29 |
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72 Stunden Aktion der Jugendfeuerwehr Burgaltendorf ein voller Erfolg Voller Motivation hatten sich die jugendlichen am Donnerstag um Punkt 17 Uhr an der Feuerwache in Burgaltendorf getroffen. Schnell wurden noch ein paar Schüppen und was man sonst noch so braucht um ein Stollenmundloch zu restaurieren, eingepackt und schon ging es zur Burgstraße. Da wo die Burgstraße Hinter der Kläranlage und den Tennisplätzen endet, beginnt der Wanderweg an dem nach ca. 300 Metern ein ehem. Bergbaustollen linksseitig hinter starker Vegetation zu finden ist. Schnell wurde allen klar: Das wird eine schwere Aufgabe.
Nachdem eine Stromversorgung für den Einsatzleitwagen aufgebaut wurde, begannen die ersten Jungfeuerwehrleute bereits mit dem Abtragen von Erdreich vor dem Stolleneingang. Nach ein paar Stunden und unzähligen, gefüllten Schubkarren mit Erdreich, war das Stollenmundloch nun frei gelegt. Die von der Natursteinmauer herausgefallenen Steine wurden durch die Jugendlichen herausgesucht und zunächst bei Seite gelegt. Jetzt ging es ans eingemachte: Die Mauer muss weg! Gemeint war die Ziegelsteinmauer des Stolleneingangs. Immerhin war angedacht, die Mauer ca. 2 Meter nach hinten zu verlegen um eine alte Lore hinter einem Gitter in Position zu bringen. Leichter gesagt als getan. Die Mauer erfüllte ihren Zweck. Erst nachdem schweres Gerät in Form eines Presslufthammers besorgt wurde, konnte damit begonnen werden die Mauer Stein für Stein in mühsamer Kleinarbeit zu entfernen. Parallel zu den Arbeiten am Stollen, wurde ein ca. 30m langer und 1m breiter Weg durch die jugendlichen frei geschaufelt. Der komplette Weg und der Platz vor dem Stollen musste mit Randsteinen gegen das Wegschwemmen durch Regenwasser gesichert werden. Später wurde der Verbindungsweg dann geschottert, mit einer Rüttelplatte festgerüttelt und für die Optik mit Split versehen. Am Samstag wurde es dann plötzlich etwas unruhig: Eigentlich war angedacht den Stollen bis zum Füllmaterial freizulegen, doch vollkommen unerwartet, kam eine Stahltür zum Vorschein. Schnell wurde aber klar, dass hier niemand mehr durchkommt. Hinter der Tür ist der Stollen bis zur Decke mit Beton verfüllt. Jetzt war klar, dass die Mauer nicht die angedachten 2m zurück versetzt werden kann. Also wurde mit „Plan B“ fortgefahren. Die Mauerreste neben und über der Türe wurden ordentlich verputzt und die leicht rostige Stahltür bleibt wie sie vorgefunden wurde. Die Natursteinmauer über und neben dem Mundloch wurde zum Teil wieder aufgebaut und komplett von Moos befreit. Am Abend wurden dann vor dem Stollen noch 2 Bänke gebaut. Hier sollen Wanderer, Sportler oder einfach nur Interessierte ab sofort die Möglichkeit zur Erholung haben. Am Sonntag war der grösste und schwierigste Teil der Arbeiten erledigt – so dachten wir zumindest. Während der eine Teil bereits mit den Aufräum- und Saubermacharbeiten beschäftigt war, tat sich der Rest mit dem Bau einer wiederspenstigen Treppe etwas schwer. Sie wollte einfach nicht so, wie wir es gerne gehabt hätten, der ein oder andere war bereits am Verzweifeln. Aber nachdem alle noch mal die letzten Kräfte mobilisiert hatten, wurde auch dieses Problem behoben. Um den Weg zum Stollen optisch noch ein bisschen zu verschönern wurden der Länge nach über gebliebene Natursteine als zusätzlicher Wegweiser verlegt. Pünktlich um 17 Uhr war die Aktion nach 72 Stunden beendet! Es wird nun noch eine alte Lore gesucht. Wer ein solches Gefährt möglicherweise über hat, loswerden will oder weiss, wo man evtl. mal anfragen könnte, kann sich gerne über www.burgaltendorf.de mit uns in Kontakt setzen. Alle Arbeiten am und um den Stollen wurden rein ehrenamtlich und durch Jugendliche der Jugendfeuerwehr Burgaltendorf durchgeführt. Der Grossteil aller Materialien konnte im Laufe dieser Aktion von Firmen, Baumärkten oder Privatpersonen grösstenteils kostenlos, sonst aber zumindest mit grosszügigen Prozenten besorgt werden. Auch die Verpflegung wurde ausschliesslich durch Spenden finanziert. Wir bedanken uns bei allen Sponsoren die diese Aktion unterstützt und damit erst möglich gemacht haben. Die Jugendfeuerwehr bedankt sich namentlich bei folgenden Spendern: | Getränke Wesse | Gebrüder Schröter | HVH Baustoffhandel | Blumen Streicher | Hohmann Fahrzeugtechnik | | Elektro Jost | Friedrich TvNews | Franz Sales Haus | Feuerwehr Essen | Pizzaria Palermo | | Pizzaria Mare | Eiscafé Laconi | Garten- und Landschaftsbau Classen | Bautreff Voss | Küppers Baustoffe | | Stadtwerke Essen | Gartenbau Hartung | Weinkauf Enste | Manfred Kuhmichel, CDU | Sebastian Rohs, Rechtsanwalt | | Athen Grill | Grabmale Stegmann | Garten- und Landschaftsbau Tenhaven | Rohrreinigung und Sanierung Horz | allen Eltern der Jugendfeurwehr |
 M.Friedrich |
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Jugendfeuerwehr Essen-Burgaltendorf - 72 Stunden |
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Donnerstag, 07. Mai 2009 14:19 |
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72 Stunden Aktion mit der Jugendfeuerwehr Burgaltendorf
 Im Rahmen der Aktion 72 Stunden – uns schickt der Himmel vom Kirchenbistum Essen, wird die Jugendfeuerwehr Burgaltendorf ein altes Relikt aus fast vergessenen Bergbauzeiten für die Öffentlichkeit wieder sichtbar machen. Was kaum einer weiss: Burgaltendorf gehört zu den ältesten Bergbaudörfern in Deutschland. Als auf Zollverein der Kohleabbau begann, konnte Altendorf Ruhr (so der Name vor der Eingemeindung 1970) bereits auf eine mehrere Jahrhunderte andauernde Kohleförderung zurückblicken. Funde aus dem fünfzehnten Jahrhundert lassen auf aktiven Bergbau im südöstlichsten Stadtteil Essens schliessen. Endgültig beendet wurde der Kohleabbau nach über 500 Jahren 1972 als die Zeche Carl Funke den Abbau im Feld Altendorf endgültig einstellte.
In vielen ehem. Bergbaugemeinden findet man Denkmäler, beschilderte Stollenmündlöcher oder einfach nur Hinweisschilder die an einer alten Lore befestigt wurden. Trotz der langen Bergbautradition sucht man in Burgaltendorf nach solchen Orten vergebens. Dies wird die Jugendfeuerwehr Burgaltendorf in der Zeit vom 07.05.09 bis zum 10.05.09 ändern.
In der Aktion 72 Stunden – uns schickt der Himmel, sollen jugendliche bzw. Jugendgruppen Projekte die der Allgemeinheit dienen selbstständig planen und durchführen.
Um den Bergbau auch in Burgaltendorf zumindest wieder ein bisschen sichtbar zu machen, wird die Jugendfeuerwehr Burgaltendorf, unter Schirmherrschaft von MDL Manfred Kuhmichel, dass ehem. Stollenmundloch vom Schacht „Altendorf 1863“ äusserlich verschönern und für die Öffentlichkeit wieder begehbar machen. Da der alte Stolleneingang nur wenige Meter von einem Sport und Wanderweg entfernt liegt, soll hier eine wunderschöne Pausenmöglichkeit mitten im Grünen entstehen. Geplant ist die Erstellung eines geschotterten Zugangsweges, die Sicherung loser Steine, eine Verschönerung bzw. Sanierung der Mauerreste und die Schaffung einer Sitzmöglichkeit in Form einer Parkbank. Um den geschichtsträchtigen Hintergrund darzustellen, wird eine Hinweis- bzw. Informationstafel durch die jugendlichen, alle im Alter von 10 bis 17 Jahren, erstellt. Eine alte Lore soll mit Blumen bepflanzt als Gedächtnismöglichkeit für ehem. Bergleute dienen.
Alle Arbeiten werden von den Jugendlichen selbst geplant und durchgeführt. Entsprechende Fachberater stehen den Kindern jederzeit unterstützend zur Verfügung. Die Jugendfeuerwehr Burgaltendorf und MDL Manfred Kuhmichel würden sich freuen, Sie als Besucher am Stolleneingang auf der Burgstr. In Höhe Nr. 162 begrüssen zu dürfen. |
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Bericht Nummer 3: Burgaltendorfer geht "weltwärts" nach Südafrika |
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Mittwoch, 06. Mai 2009 08:34 |
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Bericht Nummer 3: Burgaltendorfer geht "weltwärts" nach Südafrika Â
 Sanibonani!
Nun hält also die Gerechtigkeit der Jahreszeiten einzug, und in Deutschland wird es langsam wärmer, während ich hier in Pulover und langer Hose sitze und nach draußen in den Regen starre. Wenigstens haben wir noch einige schöne Wochenenden gehabt und viel Erlebt.
An den beiden Wochenenden vor Ostern haben wir mit 4 Rovern einen Erste Hilfe Kurs für 120 nicht-Pfadfinder an der Universität von Nelspruit durchgeführt. Durch diese Maßnahme hoffen wir, dass die Teilnehmer bei einem Unfall die richtigen Entscheidungen treffen und wir somit potentiel Leben retten können. Bei einem anderen kontinuierlichen Projekt bilden wir 30 unserer Rover zu Street Soccer Trainern aus. Street Soccer ist offiziell von der FIFA anerkannt. Es geht dabei nicht darum, zu gewinnen, sondern Werte zu vermitteln. Unsere Jugendtrainer werden jeweils ihr eigenes Team aufbauen und nicht nur beibrignen, wie man passt und dribbelt, sondern auch über HIV/Aids, Fairplay und Freundschaft reden. So können wir mit unserem Programm über 400 Kinder erreichen. Außerdem bin ich jede Woche beim "Troop meeting" eines südafrikanischen Leiters mit dabei.
Über das Osterwochenende haben wir in einem Reichenviertel mit Sicherheitszäunen, eigenen Wachmännern, Golfplatz und Supermarkt gewohnt. Dort haben wir auf das "Haus" von bekannten aufgepasst, die Momentan im Urlaub sind. Wenn man wie wir auch schon mal in einer Township Wellblechhütte war kann man wirklich nicht glauben wie es dort aussieht: 180° Panorama im Schlafzimmer, Wirlpool und eine Dusche mit einem eigenen Duschbalkon.
Von dort aus sind wir Samstags zu den Mac Mac Pools gefahren. Das ist eine Stelle am Fluss MacMac, an dem sich das kristallklare Wasser in natürlichen Becken aufstaut und durch kleine Wassserfälle ins nächste gelangt. Nach einem ausgiebigen (Sonnen-)bad sind wir dann weiter zum Lonecreek und Horseshoe, zwei spektakulären Wasserfällen in der Nähe von Sabie.
Sonntag morgen waren wir in einem Ostergottesdienst in Ka Nyamazan, einem Tonwship außerhalb von Nelspruit. Wir waren die einzigen Weißen und wurden der ganzen Gemeinde vorgestellt. Der Gottesdienst dauerte 3 Stunden und es war wirklich erstaunlich, mit wie viel Leidenschaft gepredigt, gebetet, gesungen und sogar getanzt wurde.
Ostermontag sind wir Richtung Norden gefahren, um uns weitere Highlights dieser schönen Region anzusehn. Den ersten Stop machten wir um kurz vor 8 in Graskop beim weltbesten Pfannkuchenhaus "Harry´s Pancakes". Das Wort "fantastisch" kann nur ungefähr beschreiben, was man dort serviert bekommt. Anschließend sind wir zu den three rondavels (drei rondelförmige Felsen) gefahren. Auf dem Weg dort hin haben wir noch ein paar "Kleinigkeiten", wie Wasserfälle und Aussichtspunkte mitgenommen. Aber für die three Rondavels gilt das gleiche wie für die Pancakes - mehr als fantastisch.
Gut Pfad
Jan Ekkert |
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Herrliches Konzertvergnügen beim Quartettverein „Frohsinn“ |
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Donnerstag, 30. April 2009 12:41 |
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 Herrliches Konzertvergnügen beim Quartettverein „Frohsinn“   Es soll niemand behaupten, Chorkonzerte wären langweilig, trist und fade. Das trifft nicht zu! Schon gar nicht auf die des Quartettvereins „Frohsinn“ aus Burgaltendorf! Da wird auch schon mal die Bühne gerockt und das Publikum zum Mitsingen und Mitschunkeln animiert.
So geschehen beim großen Jubiläumskonzert zum 90. Geburtstag des Chors auf dem Weltkulturerbe Zollverein. Zudem hatten sich die Verantwortlichen wieder einmal etwas Außergewöhnliches einfallen lassen und mit den „German Tenors“ illustre Gäste eingeladen, die auf vielen großen europäischen Bühnen zu Hause sind sowie passend zur Historie des Aufführungsortes das Bergbauorchester Essen verpflichten können.
Weit vor Konzertbeginn setzte ein wahrer „Run“ auf die Halle 12 ein, die schon vier Wochen vorher völlig ausverkauft war. Sechs große Busse der EVAG wurden benötigt, um die Fan-Gemeinde, die den Transfer-Services des Vereins genutzt hatte, nach Zollverein zu bringen. Die lange Wartezeit vor der Halle wurde den Besuchern mit flotter Blasmusik des Bergbauorchesters verkürzt und sie so auch gleichzeitig Willkommen geheißen.
„Goldene Momente“ wurde dem Publikum versprochen und das Versprechen wurde eingehalten. Der Quartettverein, unter seinem wieder einmal hervorragenden Chorleiter Thomas Scharf, der auch die musikalische Gesamtleitung hatte, setzte gleich zu Beginn im Zusammenwirken mit dem Orchester bei dem selten aufgeführten Werk „Chor und Gebet der Bergknappen“ aus der gleichnamigen Oper von Damian Hamm ein eindrucksvolles Zeichen. Es folgten weitere Chöre aus der grandiosen Welt der Oper, am Flügel begleitet vom sehr guten Pianisten Oliver Haug aus Münster.
Die „German Tenors“ wurden den ihnen vorauseilenden Ruf mehr als gerecht. Europas bekanntestes Tenor-Trio überzeugte mit Arien, italienischen Canzonen und Operettenmelodien und webte einen farbigen Klangteppich, der vom gut gelaunten Publikum begeistert aufgenommen wurde. Nach dem gemeinsam von Chor und Tenören gesungenen Libiamo ne`lieti calici (Trinklied) aus Verdis „La Traviata“ wurden alle Akteure mit donnerndem Applaus in die Pause entlassen.
Zu Beginn des zweiten Teils des Programms überreichte der Quartettverein musikalische Frühlingsgrüße mit dem im feinsten Piano gesungenen „Wandern im Mai“ als Höhepunkt.
Von beschwingter Klassik über Musicalsongs bis hin zu bekannten Evergreens spannten danach die Tenöre crossover ihren musikalischen Bogen. Da durfte auch das „Wolgalied“, „O Sole mio“ und „Hello Dolly“ nicht fehlen und spätestens bei „Ja das alles auf Ehr“ von Johann Strauß, sang und schunkelte das gesamte Publikum im Rhythmus mit.
Mit dem „River Kwei Marsch“ sowie dem patriotischen Song „Glory Halleluja“ aus dem amerikanischen Bürgerkrieg und einem Querschnitt aus den Musicals „Oklahoma“, „Hello Dolly“ und „Kiss me Kate“ bewies der Chor, dass er in vielen musikalischen Genren zu Hause ist. Mit dem gemeinsam gesungenen Evergreen „Chianti-Lied“ fand das Konzert einen grandiosen Abschluss. Minuten lange „Standing Ovations“ forderten Zugaben heraus, die gerne gegeben wurden. Zu Ehren des anwesenden Komponisten und Chorleiters Otto Groll wurde seine Komposition „Rock my Soul“ gesungen.
Ab sofort beginnt die Vorbereitung auf die Weihnachtskonzerte am vierten Adventsonntag. Für interessierte Männer gerade der rechte Augenblick zum Einstieg beim Quartettverein. |
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Ein traumhafter Abend für Frauen |
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Mittwoch, 15. April 2009 11:59 |
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Lebensmittelmarkt niedergebrannt - Polizei ermittelt wegen Brandstiftung |
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Mittwoch, 15. April 2009 11:49 |
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Lebensmittelmarkt niedergebrannt - Polizei ermittelt wegen Brandstiftung
Essen-Kupferdreh: Wie bereits gestern berichtet, brannte in der Nacht zum Dienstag (14. April gegen 3.15 Uhr) ein Lebensmittelgeschäft (Penny) auf der Gasstraße in Kupferdreh völlig nieder. Es entstand ein Millionenschaden. Personen wurden nicht verletzt. Nachdem die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle gebracht hatte und keine Einsturzgefahr mehr bestand, konnten die Brandermittler der Polizei ihre Arbeit in den darauf folgenden Nachmittagstunden aufnehmen. Nach dem jetzigen Ermittlungsstand gehen die Experten der Kripo und der Brandsachverständiger von vorsätzlicher Brandstiftung aus. In diesem Zusammenhang werden drei Personen als Zeugen oder Brandverursacher gesucht. Alle drei sind etwa 18 Jahre alt und zwischen 175 - 180 cm groß. Zwei von ihnen trugen Kapuzenpullis und sprachen akzentfreies deutsch. Bei der dritten Person könnte es sich auch um eine junge Frau handeln. Diese Person hatte schulterlanges, sehr gelocktes Haar.
Das Trio hatte sich nach Entdeckung des Brandes in Richtung Hinsbecker Berg begeben. Kurz danach brannte (gegen 3.50 Uhr) dort ein Papiercontainer. Polizisten entdeckten während der Fahndung nach den Personen den Brand und verständigten die Feuerwehr. Diese konnte ein Übergreifen auf die anderen Container verhindern. Wer hat in der Nacht verdächtige Beobachtungen im Bereich der Gasstraße und des Hinsbecker Berg gemacht? Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 0201-829-0. /san. Text: Pressestelle Polizei Essen
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Radfahrer stürzt nach mutmaßlicher Vorfahrtsverletzung |
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Donnerstag, 09. April 2009 12:29 |
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Radfahrer stürzt nach mutmaßlicher Vorfahrtsverletzung
Essen Burgaltendorf - Gestern Abend (8. April, gegen 22:15 Uhr) stürzte auf der Worringstraße ein 55-jähriger Radfahrer und verletzte sich dabei. Nach seinen Schilderungen wollte er nach links auf die Holteyer Straße abbiegen, als sich ein Auto näherte und ohne auf die Vorfahrsregelung Rechts vor Links zu achten geradeaus weiter fuhr. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, bremste der Radler stark ab und stürzte dabei zu Boden. Er verletzte sich leicht.
Bei dem Auto handelte es sich um einen roten, mittelgroßen Pkw mit einem Kennzeichen aus Mülheim. MH-R ?? oder MH-K ??
Wer Hinweise zu dem Unfall oder zu dem Pkw geben kann, meldet sich bitte beim Verkehrskommissariat 22. Telefon: 0201-829-0 (Ho.) |
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Dienstag, 17. März 2009 15:53 |
Gefährlicher Spielplatz Am vergangenen Wochenende wurde von der Polizei eine Gruppe jugendlicher im Alter von 12-16 Jahren auf dem Gelände der ehem. Firma Buchloh erwischt. Alle trugen sogenannte Softairwaffen bei sich, die echten Pistolen zum Verwechseln ähnlich aussahen. Obwohl die jugendlichen beteuerten, dass diese Waffen bereits ab 14 Jahren zugelassen seien, stellten die Polizisten nach einer Schussprobe sämtliche Waffen zur Überprüfung sicher.
Softairwaffen gelten als Sportgeräte und dürfen erst ab 18 Jahren verkauft werden, lediglich wenn die Schusskraft weniger als 0,5 Joule beträgt, gelten diese Waffen als Spielzeug und fallen somit nicht mehr unter das Waffengesetz. Nicht selten sind diese Waffen jedoch von echten kaum zu unterscheiden. Polizisten die sich bedroht fühlen, schiessen auf bewaffnete Personen, nicht auf Kinder mit Spielzeugpistolen! In der Vergangenheit hatte es bereits mehrere traurige Zwischenfälle mit solchen „Kriegsspielzeugen“ gegeben.
Wenn Softairpistolen nicht mehr von echten zu unterscheiden sind und sogar Details wie beispielsweise der Herstellername S&W Smith and Wesson oder Heckler & Koch (nur als Beispiel genannt) auf der Waffe zu lesen sind, gelten diese Waffen möglicherweise als Anscheinswaffen. Dieses „Spielzeug“ fällt dann unter das WaffG §42a – Verbot des Führens von Anscheinswaffen und bestimmten tragbaren Geräten. Diese Waffen dürfen zwar zu Hause aufbewahrt und sogar genutzt, aber nicht in der Öffentlichkeit getragen werden.
Des Weiteren ist das eigentlich abgesperrte ehem. Firmengelände kein Spielplatz. In der nahen Vergangenheit hatte es hier mehrere Zwischenfälle gegeben bei denen auch eine Person schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden musste. Sie war zuvor durch eine marode Decke gestürzt. Vor wenigen Jahren war eine Halle auf dem Firmengelände in voller Länger eingestürzt, alle Gebäude werden seit vielen Jahren nicht mehr gepflegt und können jederzeit einstürzen. Es gibt lediglich eine Stelle von der aus die jugendlichen dieses Gelände ohne Absperrung betreten konnten. Warum hier kein Zaun angebracht wurde, ist der Redaktion unverständlich und sollte geklärt werden. Ausserdem befinden sich in der Umzäunung mehrere grosse Löcher durch die Tiere und Menschen problemlos auf das Gelände gelangen können. Bleibt nur zu hoffen, dass hier nichts schlimmeres geschieht.
M.Friedrich
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Bericht Nummer 2: Burgaltendorfer geht "weltwärts" nach Südafrika |
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Sonntag, 15. März 2009 11:52 |
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 Bericht Nummer 2: Burgaltendorfer geht "weltwärts" nach Südafrika Â
Sanibonani (= Hallo) liebe Leser, fast einen Monat ist es her, dass der Artikel über meinen Freiwilligendienst bei den Pfadfindern in Südafrika veröffentlicht worden ist. Hier kommt endlich die versprochene Fortsetzung, direkt aus der Provinz Mpumalanga. Ich musste lange überlgen, über was ich berichten soll – nicht weil es nichts zu berichten gäbe, sondern, weil ich schon so unglaublich viel erlebt habe.
Gleich am ersten Wochenende nach meiner Ankunft fanden im ganzen Land die sog. B.P. Camps statt (zu Ehren unseres Gründers Baden-Powell). Also bin ich zum Primkop Dam gefahren, um dort mit 300 anderen Scouts zu campen (hier ist gerade Sommer, 28° im Durchschnitt), die Provinz zu vertreten und Fotos fürs Archiv zu machen.
Leider ist es hier bei den Pfadfindern so üblich, um 5 Uhr morgens auf zu stehen. Um 6 Uhr fand dann die Morgenrunde statt, mit hissen des Banners und anschließend singen und tanzen. Natürlich hat man mich, als Provinzrepräsentant (und einziger Weißer), trotz der morgentlichen Uhrzeit nicht verschont, in die Mitte zu gehen und „zu entertainen“. Zum Glück kenne ich auch ein paar Singspiele, die ganz gut angekommen sind. Mein Highlight touristischer Art waren die Sudwala Caves am darauffolgenden Donnerstag Abend. Wer glaubt, er hätte in einer deutschen Höhle schonmal die „Abenteuer Tour“ gemacht, irrt sich. Und wer glaubt, er sei dabei „dreckig“ geworden, irrt noch mehr. Gleich zu Anfang mussten wir durch hüfthohes Wasser warten. Und als wir später durch einen 40cm hohen Tunnel gekrochen sind, der ebenfalls zur Hälfte mit Wasser gefüllt war, meinte unser Guide, heute würde es ja eigentlich noch gehen. Recht hatte er – 4 Stunden später, auf dem Rückweg stand das Wasser sogar noch höher, weil es draußen in Strömen geregnet hat.
Alles in Allem war das ein toller erster Monat, von dem dieser Bericht nur die Spitze des Eisberges beschreibt. Für die nächsten Monate gibt es viel zu tun: Wir müssen das „Street Soccer Project“ planen, sowie das Summer Camp, ein Projekt zum Thema Kinderrechte und eins zum Thema Klimawandel. Es bleibt also spannend in Mpumalanga.
Gut Pfad Jan Ekkert |
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Freiwillige Feuerwehr Burgaltendorf feierte 115 jähriges Bestehen, die Jugendfeuerwehr wurde 15 |
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Sonntag, 01. März 2009 15:26 |
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Freiwillige Feuerwehr Burgaltendorf feierte 115 jähriges Bestehen, die Jugendfeuerwehr wurde 15  h.l.: Veit Lenke (Oberbrandrat), Andre Hoppensack, Knut Hartung v.l.: Florian Streicher, Felix Streicher, Heinz-Josef Streicher (Löschzugführer) Seit dem 19.02.1894 gibt es in Burgaltendorf (damals noch Altendorf/ Ruhr) eine freiwillige Feuerwehr. Dieser offizielle Gründungstag wurde am 27.02.09 in den Räumlichkeiten der hiesigen Feuerwache mit einem kleinen Gründungsfest gefeiert. Im Rahmen dieser Feierlichkeit wurden durch den Oberbrandrat Veit Lenke auch drei Beförderungen ausgesprochen: Feuerwehrmannanwärter Felix Streicher darf sich von nun an Feuerwehrmann, Florian Streicher Oberfeuerwehrmann und Andre Hoppensack Unterbrandmeister nennen. Veit Lenke betonte das sich für ein Ehrenamt wie die freiwillige Feuerwehr in der heutigen Zeit leider immer weniger junge Menschen begeistern lassen. Um so mehr war er über das hohe Angagement in den Reihen der Burgaltendorfer Brandschützer erfreut. Der Löschzug Burgaltendorf ist einer von vier Löschzügen der aufgrund seiner geografischen Stadtrandlage zu den sogenannten Erstausrückern zählt. Bei jedem Hilfeersuchen in Burgaltendorf oder Überruhr-Holthausen bei dem die Feuerwehr benötigt wird, rückt der Löschzug automatisch parallel mit der Berufsfeuerwehr aus.
Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 62 Einsätze bewältigt, darunter auch einige sogenannte Grosschadens- und Unwetterlagen. Allerdings werden inzwischen nicht mehr nur Feuerwehreinsätze von den Wehrleuten absolviert. Vor 5 Jahren wurden 19 Feuerwehrleute zu "First Respondern"ausgebildet. Hierbei handelt es sich um einen erweiterten Erste Hilfe Lehrgang. Wenn in Burgaltendorf ein medizinischer Notfall eintritt und ein Rettungswagen nicht in greifbarer Nähe ist, wird der Löschzug Burgaltendorf auch zu medizinischen Notfällen alarmiert. So können bis zum Eintreffen des Rettungswagen erste Massnahmen durch die First Responder Helfer getroffen werden. Das sog. Therapiefreie Intervall (Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes) wird somit deutlich verkürzt und die wertvollste Zeit kurz nach Eintreten des Krankheitsbildes kann sinnvoll bis zur Übernahme des Rettungsdienstes durch die Helfer genutzt werden um den Gesundheitszustand zu stabilisieren.
Seit 2008 gibt es ein neues Wasserrettungskonzept der Stadt Essen was auch die Stationierung eines Rettungs- und Mehrzweckbootes am Standort Burgaltendorf vorsah. Deshalb wurde im April 2008 der Fuhrpark der Burgaltendorfer Wehr um einen Gerätewagen Wasserrettung erweitert. In diesem Fahrzeug befindet sich das Rettungs- bzw. Mehrzweckboot das an fast jeder Stelle entlang der Ruhr zu Wasser gelassen werden kann. Zu Wasser wird der Ruhrabschnitt von der Dahlhauser Brücke bis zum Beginn des Baldeneysees durch den Löschzug Burgaltendorf mit abgedeckt. Insgesamt besteht der Fuhrpark somit aus 5 Fahrzeugen.
Aber auch die Jugendfeuerwehr hat allen Grund zu feiern, sie wurde am 19.02.1994 gegründet und kann somit auf inzwischen 15 Jahre zurück blicken. Im vergangenen Jahr haben einige Mitglieder mit dem Erreichen der Leistungsspange die höchste Auszeichnung in der Laufbahn der Jugendfeuerwehr erreicht.
Öffentlich feiern wird der Löschzug zusammen mit der Jugendfeuerwehr Burgaltendorf dann wieder am letzten Wochenende im August. Traditionell findet in diesem Zeitraum der Tag der offenen Tür statt. Hier kann sich jeder Bürger von der Einsatzbereitschaft des Löschzuges überzeugen und vielleicht sieht man ja den ein oder anderen Interessenten dann bald selbst als aktiven Feuerwehrmann...
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90 Jahre Quartettverein „Frohsinn“ Essen-Burgaltendorf |
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Donnerstag, 19. Februar 2009 15:31 |
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90 Jahre Quartettverein „Frohsinn“ Essen-Burgaltendorf
„Goldene Momente“ beim Geburtstagskonzert  Im Jahre 2009 wird der Männerchor Quartettverein „Frohsinn“ aus dem Essener Stadtteil Burgaltendorf 90 Jahre und hat sich zum großen Geburtstagskonzert am Samstag, den 25. April, auf dem Weltkulturerbe Zollverein, Schacht XII, Halle 12, illustre Gäste eingeladen. Mit den „German Tenors“ kommt Europas bekanntestes Tenor-Trio zum Jubilar. Der Chor möchte aber auch als Essener Verein an die bergbauliche Vergangenheit des Ruhrgebietes und somit auch an die Historie der Zeche Zollverein erinnern und hat deshalb dazu das Bergbauorchester Essen unter seinem Dirigenten Dieter Meischein zum Konzert-Event eingeladen. Vom Salonorchester Münster kommt der Pianist Oliver Haug, der die Begleitung des Quartettvereins am Flügel übernimmt.
Aus den 12 Bürgern, die im Jahre 1919 den Quartettverein „Frohsinn“ gründeten, sind heute 80 aktive Sänger und 150 fördernde Mitglieder geworden. In einer Zeit, in der Männerchöre es schwer haben einen gebührenden Platz in der heutigen Kulturlandschaft zu finden, ein stolzes Ergebnis. Die „German Tenors“ setzen die Tradition herausragender Künstler fort, die im Laufe der Jahrzehnte verpflichtet werden konnten. Stellvertretend dafür seien Kammersänger Günter Wewel, Kammersänger Gunther Emmerlich, Ivan Rebroff und Prof. Sylvia Geszty genannt.
Seit Jahren beweist der Chor in seinen Konzerten, dass traditionelle und moderne chorische Unterhaltungsmusik nicht im Widerspruch zueinander stehen. So auch beim Geburtstagskonzert. Unter dem Titel „Goldene Momente“ spannen alle Mitwirkenden „crossover“ einen weiten Bogen, angefangen mit berühmten Opernarien und -chören, über einstimmende Frühlingsmelodien, Liedern im Marsch-Rhythmus, Musical-Songs bis hin zur beschwingten Klassik.
Natürlich können sich die Konzertbesucher auf das außergewöhnliche Tenor-Trio, die „German Tenors“, ganz besonders freuen. Ihr Repertoire umfasst eine ungewöhnliche Spannweite. In einer bunten, perfekt zusammengestell¬ten Mischung präsentieren sie Arien von Verdi, Puccini und Donizetti aus dem 19. Jahrhundert, viel geliebte Canzonen und Evergreens, bis hin zu Musicalsongs. Das alles ge¬schieht zwanglos und unterhaltsam, ent¬weder in beeindruckenden Solodarbietun¬gen, meist jedoch gemeinsam vorgetragen. Wer bei diesen Auf¬tritten steife Konzertatmosphäre erwartet, hat allerdings auf die falschen Töne gesetzt. Die drei Tenöre auf der Bühne scherzen, juxen und witzeln nur so um die Wette und würzen die Darbietungen stets mit einem Schuss Selbstironie.
Wer Musik in vollen Zügen genießen will, kommt bei diesem Konzert genauso auf die Kosten, wie der, der Klassik unter¬haltsam erleben möchte.
Die Gesamtleitung hat Thomas Scharf
Beginn ist um 16.00 Uhr, Einlass ab 15.15 Uhr. Eintritt 17,00 €
Für Gäste, die nicht mit dem eigenen PKW nach Zollverein fahren können oder wollen wird ein Bus-Transfer eingerichtet, der Konzertbesucher für 3,00 € von Niederwenigern, Burgaltendorf, Überruhr und Kupferdreh nach Zollverein und wieder zurück bringt. Haltestellen und Abfahrtzeiten stehen im Programmheft.
Kartenvorverkauf: Vereinslokal Glettenberg, Tel. 0201/57567; Blumenstübchen, Tel. 0201/7221700; Kleine Bücherwelt, Tel. 0201/5718320; Hotline 0201/583124 |
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Secondhand-Basar der KINDERARCHE |
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Donnerstag, 19. Februar 2009 15:27 |
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Secondhand-Basar der KINDERARCHE
Am Samstag, den 07. März 2009, findet in der Jesus-lebt-Kirche von 13.30 - 16.00 Uhr der große Secondhand-Basar der KINDERARCHE (evangelischer Kindergarten Burgaltendorf) statt. Wer Ware verkaufen möchte, kann sich vor Ort (Kinderarche, Auf dem Loh 21a) in der Zeit von 7.00 – 16.00 Uhr, auf den dort aushängenden Listen, einen Tisch reservieren. Für das leibliche Wohl wird sorgt eine Cafeteria. Das Secondhand-Basar-Team freut uns auf viele Interessenten und laden herzlich ein! |
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Bericht Nummer 1: Burgaltendorfer geht "weltwärts" nach Südafrika |
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Donnerstag, 19. Februar 2009 15:23 |
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Bericht Nummer 1: Burgaltendorfer geht "weltwärts" nach Südafrika Ich bin also Sonntag um 12:30 in Duesseldorf losgeflogen und bin zum selben Zeitpunkt in London wieder gelandet (Zeitverschiebung). Ich haette uebringens fast meinen Flug in DUS verpasst, weil ich meine grosse Maglite im Handgepaeck hatte. Weil ich die leider loswerden musste und dann ein 2. Mal durch die Kontrolle musste, ist es echt knapp geworden. An der Passkontrolle wurde schon mein Name ausgerufen und als ich ins Flugzeug kam, wurde gleich hinter mir die Tuer zu gemacht *Puhh*.
Whatever... ich war also in London und habe mir bis zu meinem Weiterflug um 17:50 die Zeit mit Quatschen, Sicherheitskontrollen und Schopping vertrieben. Der Flug war einfach nur horror: Es war wahnsinnig eng und ich hatte links neben mir 2 kleine indische Kinder sitzten - ich bin so um kurz nach 4 eingeschlafen. Um 5 Uhr wurde dann wieder geweckt, weil es Fruestueck gab. Und dreimal duerft ihr raten was (Tipp: ich bin mit Britisch Airways geflogen): Bratwurst, Speck und Ruehrei, gebratene Pilze und Tomaten - Ich haette genau so gut ein Pfund Butter Essen Koennen. Gut das ich so wenig geschlafen habe, so kam es mir eigentlich eher vor wie ein spaetes Abendessen. Als wir dann in Johannesburg gelandet sind, war grade Sonnenaufgang, der hat mich fuer alles entschaedigt. Evt. stell ich mal ein Video bei Youtube rein, wenn am Monatsende noch airtime uebrig ist.
Als ich ausgecheckt hatte (so um 8), waren es schon 20 grad :-). Da ich noch bis 12 Uhr auf meinen Bus warten musste, habe ich mein Gepaeck abgegeben, was mich leider 20euro Trinkgeld gekostet hat. Lange geschichte...
Mein Bus hatte dann knapp eine Stunde verspaetung, was der Kutscher durch seinen unglaublichen Fahrstil wieder wett gemacht hat. Meine Ceffin sagte zu diesem Thema: >One half of the South Africans drive like pigs... and the other half dont have a drivers license<. Nach 4 Stunden fahrt war ich dann in Nelspruit, der Provinzhauptstadt von Mpumalanga und ca. 15km von hier entfernt. Dort wurden ich und Gregor (mein Mitvolunteer) abgeholt und zum Scoutoffice gebracht.
Abends sind noch 4 andere Deutsche Volunteers aus der Gegend vorbeigekommen und wir haben bei uns auf der Veranda Bierchen getrunken, gequatscht, Gitarre gespielt und getrommelt. Ein toller Abend. Ach und ich habe eine Mango von dem Baum gegessen, der ca. 5 Meter neben unserem Haus waechst ;-)
Dienstag Morgen haben wir dann unsere Cheffin Nikki (40) und unseren Afrikanischen Mitvolunteer Lucky kennengelernt. Beide echt total nett und witzig - wir haetten uns keine besseren Mitarbeiter wuenschen koennen. Dann sind im laufe des Morgens die Fieldworker der Provinz eingetroffen. Das sind Pfadfinder die in der provinz unterwegs sind und neue Pfadfindergruppen aufbauen. Einmal im Monat treffen sich alle hier um anliegende Sachen zu Planen. Zum Bespiel die BP Camps am naechsten Wochenende. Wir Volunteer sollten eigentlich rumfahren, die Area reprsesentieren und Fotos von allen Camps machen. Ich habe gefragt, ob ich nicht komplett an einem Teilnehmen koennte, was Nikki sofort bewilligt hat. Ich bin gespannt wie so ein Lager hier aussieht :-) David (einer der Fieldworker) hat mich fuer Montag zu sich nach hause zum essen eingeladen - es wird chickenfeet geben. Wie er mir versicherte macht er die besten Chickenfeet weit und breit... ich bin gespannt. Das Meeting dauerte den ganzen Tag - alles dauert hier laenger. Aber Mittags gab es ^Fastfood^ aber aus dem Supermarkt. Das ist echt eine total geile Sache: Jeder Supermarkt hat hier wohl eine Theke wo man Fertigessen kaufen kann, das aber frisch gemacht wird. Ich hatte Milipapp mit Haehnchen und saurer Sauce, was richtig gut war. Fuer Mittagessen fuer 10 Personen haben wir im uebrigen 150 Rand bezahlt, also ca. 13 euro. Dienstag Nachmittag waren wir dann noch mit einem Nachbarn in der Shoppingmal zum Caffeetrinken.
Heute hat sich Nikki den ganzen Tag Zeitgenommen, uns einzuweisen und uns zu zeigen wo alles ist. Ausserdem haben wir Dudley kennengelernt, in dessen Pool ich jetzt gleich nach verfassen dieser Email schwimmen gehn werde :-)))). Fuer heute abend, hat Jan (der Freiwillige, den wir ^abloesen^) einen nightdrive durch den Krugerpark organisiert.
Ich werde versuchen bald wieder zu schreiben und Bilder auf meine HP zu stellen.
Gut Pfad und Schoene Gruesse
Jan
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Burgaltendorfer geht "weltwärts" nach Südafrika |
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Donnerstag, 12. Februar 2009 10:25 |
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Burgaltendorfer geht "weltwärts" nach Südafrika Jan Ekkert ist 20 Jahre alt, hat letztes Jahr sein Abitur gemacht und ist aktiver Jugendleiter bei den Burgaltendorfer Pfadfindern. Am Sonntag (15.02.2009) fliegt er im Auftrag des nationalen Pfadfinderverbandes DPSG nach Südafrika, um dort die South African Scout Association (SASA) zu unterstützen. Bleiben wird er für voraussichtlich 10 Monate.  Regelmäßige Berichte aus Afrika werden an dieser Stelle folgen!
"Zu meinen Aufgaben dort gehören alltägliche Büroarbeit und Mitgliederverwaltung, aber auch anspruchsvollere Aufgaben wie Jugendleiterausbildungen oder die Planung und Durchführung von Summercamps, mit über 500 Teilnehmern. Das wird definitiv ein GROßES Abenteuer." Die Sprache hingegen sollte für ihn kein großes Problem werden - Es gibt zwar 11 offizielle Amtssprachen, aber Englisch wird hier fast überall verstanden, weil das Land am Kap der Guten Hoffnung einst eine Kolonie der Krone war. Aber auch die Franzosen, Holländer und Deutschen haben hier überall ihre Spuren hinterlassen. Städtenamen wie Wuppertal oder Berlin sind hier keine Seltenheit.
Nicht nur die Kultur ist in Südafrika ganz anders, sondern auch die Pfadfinder. "Bei uns werden die Gruppenstunden mehr als Hobby gesehen, das so nebenbei läuft. Grade die Jüngeren kommen oft nicht, wenn sie was besseres vorhaben." In Entwicklungs- und Schwellenländern wie Südafrika nehmen die Pfadfinder eine ganz andere Rolle ein - manchmal sogar eine Lebenswichtige. Sie legen große Gemüsegärten an, die die Ernährung von Schulkindern sicher stellen, kümmern sich um Waisen oder führen Kurse zur Aidsprävention durch.
Weitere Informationen zu Jan Ekkerts Freiwilligendienst in Südafrika gibt es auf seiner Internetseite: Dort kann man sich einen kleinen Film über die Arbeit der Pfadfinder in Mpumalanga angucken und ab dem 16.2. wird es dort auch regelmäßig Berichte und Fotos geben. Außerdem kann man sich für einen Email Newsletter eintragen und wird automatisch auf dem laufenden gehalten. Finanziert wird dieser freiwillige Entwicklungsdienst zu 75% durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ). Die Restlichen 1500€ übernimmt der Pfadfinderverband DPSG. Damit diese Freiwilligenstellen auf Dauer finanziert werden können, ist die DPSG aber auf Spenden angewiesen. Die deutschen Freiwilligen sind für die südafrikanischen Scouts wichtig, da es nur sehr wenig hauptamtliches Personal gibt, dass sich um Organisation und Verwaltung kümmern kann. Wenn sie diese ehrenamtliche Stelle unterstützen wollen richten sie ihre Spende an die u.a. Kontoverbindung (auf Wunsch gegen Quittung): DPSG Bundesleitung Konto: 2000110119 BLZ: 370 601 93 (Pax-Bank eG) Verwendungszweck (wichtig!): Freiwilligendienst Jan Ekkert 2009
Die Freiwilligen bekommen kein Gehalt, die Spenden werden lediglich zur Lebenskostendeckung verwandt. Wird mehr Geld gespendet als benötigt, kommt der Überschuss den südafrikanischen Pfadfindern zu gute. |
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Leichenfund in Hattingen-Niederwenigern |
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Dienstag, 10. Februar 2009 16:26 |
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 Leichenfund in Niederwenigern - Familiendrama bestätigte sich
 Â 10.02.2009 - POL-EN: Hattingen - Staatsanwalt geht von Familiendrama aus
Hattingen (ots) - Am 10.02.2009, gegen 14.00 Uhr, betritt eine15-jährige Hattingerin ihr Wohnhaus an der Jugendherbergstrasse im Ortsteil Niederwenigern. Vor einem Treppenaufgang im Keller findet sie die Leichen ihrer 10-jährigen Stiefschwester, ihrer 39-jährigen Mutter und ihres 51-jährigen Stiefvaters. Über eine Nachbarin wird die Polizei informiert. Die bisherigen Ermittlungen der Mordkommission und des vor Ort erschienenen Rechtsmediziners deuten auf ein Familiendrama hin. Gegen 18.30 Uhr tritt der ermittelnde Staatsanwalt Hans Christian Gutjahr vor dem Tathaus vor die versammelte Presse und gibt an: "Bei der Mutter und dem Kind sind im Brust- und im Rückenbereich Stichverletzungen festgestellt worden. Die männliche Leiche weist Stichverletzungen in der Brust und oberflächliche Schnittverletzungen am Hals auf. Am Tatort wurden mehrere Messer aufgefunden. Nach bisherigem Ermittlungsstand gehen wir von einem Familiendrama aus." Ob die Schnittverletzungen todesursächlich sind, muss die morgige Obduktion in der Rechtsmedizin Essen ergeben. Die näheren Hintergründe der Tat sind noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an.
Text: Polizei Ennepetal / Bild: WieboldTV 11.02.2009 - POL-EN: Hattingen - Obduktion bestätigt die Familientragödie
Hattingen (ots) - Im Laufe des Tages wurden in der Rechtsmedizin in Essen die drei getöteten Personen des Familiendramas vom gestrigen Tag aus der Jugendherbergstrasse obduziert. Das 10-jährige Mädchen wies insgesamt acht Stichverletzungen im Brust- und Rückenbereich auf, wovon mehrere tödlich waren. Die 39-jährige Mutter hatte neun Stichverletzungen, eine in der Brust und acht im Rücken. Fünf Einstiche gelangten in die Brusthöhle und waren ebenfalls tödlich. Bei dem 51-jährigen Mann wurden zwei Stichverletzungen in der Brust festgestellt, wovon ein Stich ins Herz tödlich war. Somit konnte bestätigt werden, dass der 51-jährige, nachdem er seine Ehefrau und seine Tochter erstochen hatte, sich selbst mit einem Stich ins Herz das Leben nahm. Hintergrund der Tat war die bevorstehende Trennung von seiner Frau, die ihn verlassen wollte. Im Zusammenhang mit der bevor stehenden Trennung, hatte sich der 51-jährige auf Anraten seines Hausarztes am letzten Montag in einer psychiatrischen Klinik beraten lassen. Ein Folgetermin war für den Vormittag des Tattages verabredet worden. Zu diesem Termin ist der 51-jährige nicht mehr erschienen.Text: Polizei Ennepetal |
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Überfall auf Schlecker-Filiale |
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Montag, 02. Februar 2009 18:10 |
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Überfall auf Schlecker-Filiale 
Essen Burgaltendorf - Gestern Nachmittag (2. Februar, gegen 16:20 Uhr) überfiel ein maskierter Mann eine Drogerie und flüchtete mit der Beute. Die Alte Hauptstraße war das Ziel, als er mit einer Schusswaffe eine Kassiererin (46) bedrohte und Geld forderte. Nach dem Überfall flüchtete der Räuber zu Fuß in Richtung Überruhr.
Das Kriminalkommissariat 31 ermittelt und fragt: Wer kann Hinweise zu dem Täter geben? Der etwa 30-jährige Mann war ungefähr 1,7 Meter groß und sehr schlank. Seine Bekleidung war insgesamt dunkel und er hatte eine Wollmütze auf. Maskiert war er mit einem dunklen Schal, den er ins Gesicht gezogen hatte. Hinweise bitte unter: 0201-829-0 (Ho.)
Text: Pressestelle Polizei Essen
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Klage gegen Funkmasten erfolgreich |
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Freitag, 09. Januar 2009 18:42 |
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 Jahrelanger Rechtsstreit beendet - Klage gegen Funkmasten erfolgreich  Quelle: WDR
Auch in Wohngebieten installieren Mobilfunkbetreiber seit Jahren immer mehr Antennenmasten - oft gegen den Widerstand der Anwohner. Ein Mann aus Essen hatte nun mit der Klage gegen eine Anlage Erfolg.
Mehrere Jahre hat sich ein 69-Jähriger aus Essen-Burgaltendorf vor Gericht gegen einen Antennenwald in seiner Nachbarschaft zur Wehr gesetzt. Jetzt gab das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster seiner Klage gegen die Stadt Essen Recht. Eine derartige Ansammlung von Sendemasten verändere den optischen Charakter des Ortsteils nachhaltig und sei deshalb nicht zulässig, urteilten die Richter (Az: 10A2999/07). Das Urteil ist endgültig, eine Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht ließ das Gericht nicht zu. Fünf Masten und 18 Antennen
Seit 1999 hatten drei Mobilfunkunternehmen nach und nach fünf Masten mit 18 Antennen auf dem Dach eines Hochhauses (auf der Alten Hauptstraße) in der Nachbarschaft des Klägers installiert. Seit 2003 ist die Errichtung solcher Anlagen genehmigungsfrei. Lediglich in "sensiblen" Bereichen benötigen die Betreiber eine ausdrückliche Befreiung durch die Stadtverwaltung - etwa in reinen Wohngebieten. Gegen die Befreiung für die Antennen in seiner Nachbarschaft war der 69-Jährige seit 2002 gerichtlich vorgegangen. Mehrere Instanzen hatten zuvor für die Stadt entschieden. Erst das OVG gab dem Kläger Recht.
Städte müssen Situation vor Ort prüfen
"Das Urteil wird Auswirkungen für ganz Deutschland haben", sagt Kläger-Anwalt Frank Roeser auf Anfrage von WDR.de. "Mobilfunkmasten in reinen Wohngebieten werden in der Zukunft eher eine Ausnahme statt die Regel sein." Künftig müsse eine Stadt bei jedem Antrag auf einen neuen Antennenmast genau prüfen, ob die Anlage den Charakter der Wohngegend verändert. "Das ist oft schon ab dem ersten Mast und der ersten Antenne der Fall", meint Roeser. Er rechne fest damit, dass die Anlage in der Nachbarschaft seines Mandanten bald abgebaut werden muss. Essen will abwarten
Bei der Stadt Essen ist man sich in dieser Frage noch nicht sicher. "Uns wurde das Urteil noch nicht zugestellt", sagt Stadtsprecher Detlef Feige auf Anfrage. Möglicherweise habe die Entscheidung aus Münster auch nur Auswirkungen auf zukünftige und nicht auf bestehende Anlagen. Auf jeden Fall werde die Stadt prüfen, ob sie per Nichtzulassungsklage doch noch in Revision gehen kann. Was halten Sie davon ? Diskutieren Sie mit im Burgaltendorf.de Forum ! Quelle: www.wdr.de
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Status Hochwasser |
| Schwimmbrücke          frei |
| Holteyerstraße             frei |
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